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Website-Konzeption & Webdesign Website-Informationsarchitektur, Teil 1: Definition24.08.2000 Informationsarchitektur bezeichnet den Prozess der Organisation, Labeling (Kennzeichnung), Gestaltung der Navigation und Suchsysteme, kurz, all das, was Benutzern hilft, Informationen erfolgreicher zu finden und zu managen. Gute Informationsarchitektur macht eine Webiste leicht zu benutzen. Und: Sie macht Kunden glücklich. Wir denken in Beziehungen, Vergleichen, Kontrasten. Wegen eines individuell vorhandenen Wissens-Backgrounds erkennen wir. Aber wenn wir versuchen, einem Freund oder Kollegen ein neues Konzept zu erklären, wundern wir uns bisweilen selbst über die von uns benutzten Wörter und wie wir sie benutzen. Wenn wir verstanden werden wollen, müssen wir noch ein bisschen aufwendiger daran arbeiten. Dinge klar machen, die Spitzen der Informationen schärfen, darum geht es in diesem Beitrag. Wir präsentieren einige unserer Sichtweisen, wie Ideen geformt und präsentiert werden, und wie aufgrund dieser Sichtweisen eine erfolgreiche Website erstellt werden kann. Definition Schauen wir uns die eingangs genannte Definition also noch einmal genauer an: Informationsarchitektur ist der Prozess des Organisierens, das Labeling, die Gestaltung der Navigation und Suchsysteme. Im Detail lassen sich diese Faktoren wie folgt erläutern:
Wissenspool Zu den sicher wichtigsten Qualitäten eines Informationsarchitekten gehört die Fähigkeit non-konformen Denkens, um Probleme anders anzugehen und damit hochwertige Informationssysteme zu gestalten. Idealerweise befinden sich in seinem Wissenspool zusätzlich ein Minimum an Kenntnissen über jedes der folgenden Fachgebiete:
Das Internet ist ein herrliches Tool, um Informationen zu finden. Aber wenn all dieser Content nicht von Kontext und Organisation begleitet ist, wäre das Internet keine grosse Hilfe. Die Art, wie wir Informationen organisieren, bestimmt die Art, wie sie vom User empfangen und verstanden wird. Das Sortieren oder Rubrizieren von Informationen unterliegt einem organisatorischen Schema. Wir können Content alphabetisch, geografisch, nach Themen, aufgabenorientiert usw. sortieren. Wie sich dann unterschiedliche Informationsrubriken aufeinander beziehen, definiert die Struktur einer Site. Wir können eine hierarchische, eine Hypertext- oder relationale Datenbankstruktur anbieten. Lesen Sie die Fortsetzung dieses Beitrags: Informationsarchitektur, Teil 2: Konzeption (boe) Unser Angebot an Sie Weiterführende kostenlose Beratung für Ihre konkreten Aufgaben und Probleme bekommen Sie, wenn Sie eine detaillierte Situationsbeschreibung auf unserer Wissensaustausch-Plattform (auf Wunsch anonym) platzieren. Wir kümmern uns dann um für Sie nützliche Antworten, die wiederum dort veröffentlicht werden, damit auch andere Leser einen Nutzen daraus ziehen können. Möchten Sie künftig über solche und ähnliche Beiträge durch unseren monatlichen Newsletter informiert werden? Dann abonnieren Sie hier den informativen, kostenlosen monatlichen Newsletter für Internet-Manager. Sieben weitere aktuelle Berichte & Kommentare 17.06.2002: Klärung der Begrifflichkeiten und Abgrenzung von MAM gegenüber CM, DM und KM Systemen 02.06.2002: Media Asset Management: Wirtschaftliche Aspekte und Zielgruppen 01.06.2002: Strategische Marketinginfrastruktur als Voraussetzung für Multichannel-Marketing und Crossmedia Publishing 26.05.2002: Herausforderungen für ein Marketing in einer multimedialen und vernetzten Welt 18.03.2002: Das menschliche Mass in der Wissensgesellschaft und im Wissensmanagement 06.02.2002: Aufarbeitung des Firmengedächtnisses am Beispiel der Archive von Banken 03.12.2001: Content erfolgreich kostenpflichtig machen | |