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  Klärung der Begrifflichkeiten und Abgrenzung von MAM gegenüber CM, DM und KM Systemen

  Media Asset Management: Wirtschaftliche Aspekte und Zielgruppen

  Strategische Marketinginfrastruktur als Voraussetzung für Multichannel-Marketing und Crossmedia Publishing

  Herausforderungen für ein Marketing in einer multimedialen und vernetzten Welt

  Das menschliche Mass in der Wissensgesellschaft und im Wissensmanagement

  Aufarbeitung des Firmengedächtnisses am Beispiel der Archive von Banken

  Content erfolgreich kostenpflichtig machen

  In den Suchmaschinen gefunden werden trotz(!) Web Content Management System und dynamischem Seitenaufbau

  Effizient online recherchieren: Crashkurs für Manager

  Marktübersicht der grossen Wissensmanagement-Systeme

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Internetmanagement.ch ist redaktioneller Onlinedienst und Dienstleister für die Aufgaben von Unternehmen im Internet-Zeitalter.

Wir geben Entscheidungsträgern und Internet-Verantwortlichen mit Artikeln, Tools und Beratung auf verständliche und prägnante Weise das Handwerkszeug, um Inhalt, Angebot und Wissen Ihrer Organisation internetgerecht zu konzipieren, zu managen und intern als auch extern zu kommunizieren. Zudem bieten wir das Know-how zur Förderung von Wissensaustausch, situativem Lernen und kollaborativem Arbeiten.





Aktuellste Berichte, Studien und Kommentare
   Text Klärung der Begrifflichkeiten und Abgrenzung von MAM gegenüber CM, DM und KM Systemen
  
   Text Media Asset Management: Wirtschaftliche Aspekte und Zielgruppen
  
   Text Strategische Marketinginfrastruktur als Voraussetzung für Multichannel-Marketing und Crossmedia Publishing
  
   Text Herausforderungen für ein Marketing in einer multimedialen und vernetzten Welt
  
   Text Das menschliche Mass in der Wissensgesellschaft und im Wissensmanagement
  
   Text Aufarbeitung des Firmengedächtnisses am Beispiel der Archive von Banken
  


... mit Abstract
   Klärung der Begrifflichkeiten und Abgrenzung von MAM gegenüber CM, DM und KM Systemen
Media Asset Management grenzt sich gegenüber Contenmanagement (CM) und Dokumentenmanagement (CM) in erster Linie über die Charakteristiken der zu verwaltenden Inhalte ab. MAM erlaubt die strukturierte Verwaltung von insbesondere Rich Media Assets wie Grafik, Bild, Audio und Video Komponenten. Die Datenbestände in einem MAM-System werden zudem medienneutral vorgehalten, was eine Bedienung verschiedenster Absatz- und Medienkanäle erlaubt und nicht auf einen Medienkanal beschränkt ist.
  
   Media Asset Management: Wirtschaftliche Aspekte und Zielgruppen
Die marketingrelevanten Medienobjekte werden zentral und medienneutral verwaltet. Dadurch können Absatz- und Medienkanäle effizient und schnell mit Inhalten bedient werden. Produktions-, Anpassungs-, Such- und Transaktionskosten werden minimiert und die Vorbereitungszeit von Marketingkampagnen wird reduziert. Kostensenkungs- und Umsatzsteigerungspotentiale können eruiert und quantifiziert dargestellt werden.
  
   Strategische Marketinginfrastruktur als Voraussetzung für Multichannel-Marketing und Crossmedia Publishing
Ein Media Asset Management System (MAM-System) vereinfacht die Marketing-Logisitik: Die marketingrelevanten Medienobjekte werden zentral und medienneutral verwaltet. Dadurch können Absatz- und Medienkanäle effizient und schnell mit Inhalten bedient werden. Produktions-, Anpassungs-, Such- und Transaktionskosten werden minimiert und die Vorbereitungszeit von Marketingkampagnen wird reduziert. Zudem ist ein MAM-System integriert in die bestehenden Arbeitswerkzeuge für die on- und offline-Medienproduktion.
  
   Herausforderungen für ein Marketing in einer multimedialen und vernetzten Welt
Die rasanten technologischen Entwicklungen und die sich daraus ergebenden Chancen und Gefahren für Unternehmen sind auch an den Marketingbereichen nicht spurlos vorbei gegangen. Die zusätzlichen und ergänzenden Möglichkeiten im Bereich der neuen Medien werden forsch genutzt. Allerdings wurden die sich daraus ergebenden Konsequenzen und Anforderungen an die Marketinginfrastrukturen und die Prozesse bisher zuwenig, oder nur isoliert, berücksichtigt. Gefordert ist ein integriertes Marketinglogistik-System welches die Anforderungen klassischer- und elektronischer Medien gleichermassen abzudecken vermag.
  
   Das menschliche Mass in der Wissensgesellschaft und im Wissensmanagement
Wissensmanagement hat als Konzept bisher wenig Nutzen gebracht, wenn unter Wissensmanagement ein statisches Konzept oder "Produkt" verstanden wird, das den Fokus auf die Optimierung des Zugriffs auf relevante Informations- und Wissensbestände legt. Die Mehrheit der heute praktizierten Knowledge-Management (KM-) Projekte sind reine Informations- und/oder Dokumentenmanagementprojekte. Wir haben es also mit einem anhaltenden Etikettenschwindel in der gegenwärtigen Wissensmanagementszene zu tun.
  
   Aufarbeitung des Firmengedächtnisses am Beispiel der Archive von Banken
Der Beitrag untersucht die Entwicklung der bankarchivischen Praxis in der Schweiz, speziell diejenige der Bewertung vor dem Hintergrund der jüngsten Erkenntnisse in Zusammenhang mit der Aufarbeitung der nachrichtenlosen Vermögen. Es wird auf die bisherige Literatur und Ansätze bankarchivischer Bewertung eingegangen und zugleich die Frage geprüft, ob es charakteristische Merkmale von Bankarchiven gibt, deren Eigenheiten die Bewertung beeinflussen. Anhand der Erfahrungen der letzten vier Jahre werden dann Bewertungsvorschläge referiert und ein Modell präsentiert.
  



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